(f)roh & frei leben. silkes roh-vegane welt.

Selbstorganisation im Nomadenleben und Ins-Tun-Kommen

Zu meinem freien, reisenden Leben gehört auch sowas wie Arbeit. Damit meine ich jetzt mal die Tätigkeiten, durch die Geld reinkommt. Wobei mir alles, was ich tue, auch Freude macht, und Teil meines Lebens ist. Projekte für Kunden brauchen, insbesondere wenn da viele parallel laufen, ein bisschen Planung und Organisation. Daneben sollen meine eigenen Projekte (wie z. B. dieser Blog hier), Sport, und andere Dinge, die ich einfach gern tue, weil sie mir gut tun, auch nicht zu kurz kommen.

Die vergangenen Tage waren bei mir geprägt von neuen Wegen, mich selbst zu organisieren. Und dem Überwinden mancher innerer Hindernisse dabei. (Wiederkehrenden) Erkenntnissen dazu, wie ich mich selbst oftmals ausbremse … und Impulsen, das künftig nicht mehr zu tun. Immerhin dieses Mal ist es gelungen. 🙂

Wie organisiere ich, als selbstständig arbeitende digitale Nomadin, allein-nichterziehend mit Kind(ern) meinen (Arbeits-)Alltag?

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Um anzufangen, fang an

Klingt so einfach. Ist es auch. 🙂
Was immer dich bremst, dich zögern lässt – das kann Perfektionismus sein, das Warten auf die „optimalen Gegebenheiten“, Angst, etwas falsch zu machen oder was auch immer – verabschiede dich davon! Es ist nichts weiter als eine Bremse deines Egos, deines Verstandes. Der Versuch, dich von Veränderung und Fortschritt abzuhalten! Falsche Glaubenssätze, basierend z. B. auf dem Vergleich mit den Maßstäben anderer, die dir beigebracht wurden und die du übernommen hast. Lass sie los – vergleiche dich und deine Werke nur mit dir. Gib dein Bestmögliches – das was dir in diesem Moment möglich ist. Hab keine Angst vor Bewertung – was du tust, muss dir gefallen, niemandem sonst. Du brauchst kein Lob von anderen, um gut zu sein. Und wer kritisieren will, darf das tun. Ist ja nicht dein Problem.

Und: anfangen ist der Anfang. Der erste Schritt. Der nächste kommt dann schon von selbst. Du musst nicht sofort ans Ziel gelangen. Du musst noch nicht mal wissen, wie du dorthin kommen wirst. Nur eines ist sicher: wenn du nicht los gehst, wirst du nirgendwohin kommen. Und ja, manchmal, häufig, gehst du die ersten Schritte innerlich. Der allererste Schritt ist immer die Entscheidung, etwas zu ändern. Und das ist jederzeit möglich. Egal, wie die Umstände gerade aussehen.

Falls bei dir gerade die Entscheidung bezüglich einer besseren (Rohkost-)Ernährung ansteht, findest du ein paar Anregungen für erste Schritte z. B. hier und hier.

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Mehr Rohkost in die Ernährung – wie fange ich an?

Häufige Frage, einfache Antwort: indem du anfängst. 🙂

Rohkost ist nicht kompliziert. Fast jede*r isst mehr oder weniger häufig etwas Rohes – einen Apfel, Salat, Gurke, Beeren im Sommer. Und ganz sicher kennst du noch weitaus mehr Früchte und Gemüse, die du ganz einfach beim Laden um die Ecke kaufen kannst – auch wenn du sie bislang vielleicht nicht roh gegessen hast.

Die gute Nachricht: so ziemlich alle Gemüse (Salate und Früchte sowieso) können problemlos auch roh gegessen werden. Darüberhinaus wachsen da draußen in der Welt je nach Jahreszeit reichlich Wildkräuter wie Brennessel, Löwenzahn usw, die ebenfalls essbar (und sehr vitalstoffreich!) sind. Zusätzlich zu dieser Fülle an frischer Nahrung kannst du Nüsse, Kerne, Samen essen. Algen, die du entweder selbst am Meer pflückst, oder getrocknet kaufen kannst (z. B. hier). Frisches Sauerkraut, selbstgemacht oder im Herbst/Winter auch in Rohkostqualität (unpasteurisiert) in manchen Bioläden zu kaufen, ist ebenfalls roh.

Das nur mal als kurzen Überblick. Aber die eigentliche Frage war ja: wie fange ich an.

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Herbst, Rohkost und inneres Gleichgewicht

Wer mich schon länger liest, hat über dies Thema bereits ab und zu hier gelesen: Gleichgewicht. Meines zu halten, ist für mich eine fast ständige Aufgabe. Es heisst, das sei eine typische Lebensaufgabe der Vatas. Was mich betrifft, kann ich das voll bestätigen. Im Laufe der Jahre habe ich diverse Methoden und Mittel gefunden, die mir helfen, im Gleichgewicht zu bleiben bzw. mich wieder auszubalancieren, wenn es nötig ist. Einiges davon möchte ich heute hier mit dir teilen.

Allem voran das für mich Wichtigste:

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Freie Rezepte

… findest du in meinem Blog zahlreiche. Deshalb habe ich ihnen eine eigene Rubrik gewidmet – du findest im Menü oben nun den Punkt „Rezepte“, der dich direkt zu kostenlosen, roh-veganen Rezepten führt. Aus der normalen Blogansicht werde ich sie herausnehmen – damit andere Inhalte (die mir eigentlich mehr am Herzen liegen) nicht in der Flut der Rezepte untergehen. Und ja, da kommen auch wieder andere – ich habe Unmengen von Ideen und Entwürfen hier herumliegen, finde nur keine Zeit, sie auszuformulieren. Rezepte hingegen entstehen ja so quasi nebenbei, aus Freude am Gestalten und Ausprobieren. Und Essen 😀 😀

Ein ganz neues Rezept findest du dort ab sofort auch: eine weitere, diesmal nussfreie, Variante von RawReos, rohen O*reos. Also roh, vegan, lowcarb/ketogen, aus wenigen Zutaten, einfach nachzumachen, und nussfrei. Dass sie lecker schmecken, muss ich wohl nicht extra betonen 😉 😀 … direkt zum Rezept geht es hier.

Wenn dir meine Rezepte gefallen, findest du noch viel mehr davon in meinen eBooks, die du dir hier ansehen (und bei Interesse bestellen) kannst: Zu allen eBooks.

Hier findest du das neueste eBook, mit mehr als 80 rohen, veganen, ketogenen Rezepten.

Wenn dir mein Blog gefällt, freue ich mich auch immer über deine Nachricht, und, wenn du meine Arbeit unterstützen willst, über deine Spende.

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Woher bekommst du deine Ballaststoffe?

„Aber woher bekommst du dein Protein?“ … Als (Roh-)Veganer*in hast du diese Frage sicher schon oft gehört. Warum du dir darüber wahrhaftig keine Sorgen machen musst, dazu habe ich hier schon oft geschrieben. Es ist ganz einfach: Wir bekommen alles Protein, das unser Körper benötigt, aus Pflanzen. Bei Weitem nicht nur, aber ganz besonders aus Grünzeug.

Das nächste Mal, wenn du die Frage hörst, frag doch einfach mal zurück: „Und woher bekommst DU deine Ballaststoffe?“. Denn die Versorgung mit ausreichend Ballaststoffen ist im Rahmen einer Standardernährung – also für den Großteil unserer Welt – wesentlich kritischer. Einer US-Umfrage gemäß liegt die durchschnittliche Menge der pro Tag aufgenommenen Ballaststoffe bei kläglichen 16 Gramm. In Deutschland lag sie, Angaben der DGE zufolge, 2012 bei 23-25g. Die öffentliche Empfehlung hierzulande spricht von 30g Ballaststoffen, die mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden sollten.

Unsere steinzeitlichen Vorfahren hingegen haben um die 100g !!! Ballaststoffe pro Tag aufgenommen. (Und jetzt dürfen alle, die glauben, dass wir ursprünglich Karnivoren seien, mal nachrechnen, wie das mit einer fleischbasierten Ernährung wohl möglich sein sollte … 😉 ).

Kein Wunder also, dass so viele Menschen heutzutage mit Verstopfung und anderen Darmbeschwerden zu tun haben.

Möchtest du mehr Ballaststoffe in deiner Ernährung? Greif zu Früchten, Gemüsen, und grünen Blättern!!!

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Keto und frische Feigen

Vor ein paar Tagen habe ich eine wunderschöne (Geburstags-)Wanderung in den Bergen gemacht. Allein, in Stille, durch Steinwüsten kletternd … ein herrlicher Tag! Eigentlich wollte ich ein bisschen filmen, um es hier zu teilen … hab es dann aber doch vorgezogen, einfach mal bei mir, mit mir, im Moment zu bleiben.

Und was hat das jetzt mit ketogener Ernährung und mit Feigen zu tun? Und überhaupt: Feigen und ketogen – das geht doch nicht zusammen?!?

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(In) Liebe ernähren

„Der Astralleib nährt sich von Gefühlen und Empfindungen, also von Elementen, die noch feinstofflicher sind als die ätherischen Teilchen. Indem Ihr euch der Nahrung einige Augenblicke in Liebe zuwendet, bereitet ihr euren Astralleib vor, ihr noch wertvollere Teilchen als die ätherischen Substanzen zu entnehmen. Wenn der Astralleib diese Elemente aufgenommen hat, kann er die höchsten und erhabensten Empfindungen vermitteln: die Liebe zur ganzen Welt, das Gefühl glücklich zu sein, in Frieden und Harmonie mit der Natur zu leben.“

Deshalb „LOVE & Peace Food“ … deshalb bereite ich Nahrung so gern mit viel Liebe zu. Sowohl für andere als auch für mich allein.

Zitat von Omraam Mikhaël Aïvanhov, aus „Yoga der Ernährung“ … ich hab über dieses sehr empfehlenswerte Buch hier schon einmal ausführlicher berichtet.

Auf dem Bild: eine Schoko-Protein-Bowl, LowCarb, die ich für die SummerSmoothieBowlChallenge gepostet habe. Gegessen hab ich sie natürlich auch, und sie war köstlich. 😀 Das Rezept dafür findest du im demnächst erscheinenden eBook mit roh-veganen, ketogenen Rezepten.

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Smoothie-Bowls in weiss, grün, bunt. Keto, roh und vegan



Grüne Smoothies in „highcarb“, also mit süßen Früchten, haben für mich nie gut funktioniert. Zu viel Nahrungsmenge, zu viel Wasser (wenn überhaupt, dann lieber Creamy als Smoothie).

Warum die klassischen grünen Smoothies auch aus ayurvedischer Sicht tatsächlich nicht wirklich sooo gut für dich sind, darüber kannst du hier nachlesen.

LowCarb, ketogen, ohne süße Früchte darin, sieht es, für mich zumindestens, etwas anders aus. Allerdings sind das ohnehin eher Creamies, ich füge auch kein oder nur wenig Wasser hinzu. Und die Menge ist einfach vom Volumen her viel geringer als bei einem Früchtesmoothie. Nicht unbedingt etwas für jeden Tag, aber ab und zu passt das für mich gut.

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Von HighCarb zu LowCarb und Keto. Meine Erfahrungen nach 13 Wochen Keto-Roh-Vegan

Seit 13 Wochen ernähre ich mich jetzt ketogen. Unverändert roh und vegan, aber statt wie vorher HighCarb und LowFat nun mal andersherum ;). Meine Erfahrungen mit dieser Form der Ernährung und wie ich sie für mich momentan gestalte, beschreibe ich dir in diesem Artikel.

Warum ich mich nach 12 Jahren rohveganer Ernährung, die ich überwiegend highcarb und fettarm gestaltet habe, nun entschieden habe, es mal anders herum zu versuchen, habe ich zu Beginn meines Experiments hier schon beschrieben. Um es noch mal in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen: Ich bin im wesentlichen den Signalen meines Körpers und den Zeichen entlang des Weges gefolgt. Meinem Körper, der mir signalisiert hat, dass er eigentlich derzeit keine süßen Früchte möchte. Und der sich, insbesondere wenn ich trotzdem gelegentlichen „Zuckersuchtanfällen“ in Form von zu vielen Datteln erlegen bin, einfach nicht gut gefühlt hat. Mit dem hohen Anteil an Grünzeug und dem schon seit ein paar Jahren gewachsenen Anteil nicht-süßer Früchte in meiner Ernährung hab ich mich unverändert gut gefühlt. Und als mir dann wiederholt das Thema „Ketogene Ernährung“ begegnet ist, habe ich mich entschieden, es einfach mal zu probieren. Zum zweiten Mal übrigens; mein erster Versuch vor einigen Jahren hat mich nicht so glücklich gemacht. Damals war der Ansatz auch eher kopfgesteuert, ohne körperlichen Bedarf einer Veränderung.

Konkrete Ziele, außer meine Ernährung und mich mal wieder auszubalancieren, hatte ich für mein Experiment nicht wirklich. Ich wollte weder abnehmen noch hatte ich irgendwelche zu kurierenden Krankheitssymtome. In erster Linie war ich neugierig, wie ich mich damit fühlen würde. Was es mit mir machen würde.

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