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Zen auf dem Weg zur Rohkost

Du möchtest (etwas in) dein(em) Leben verändern. Zum Beispiel deine Ernährung. Für dein Wohlbefinden. Rohkost essen, mehr Rohkost, am besten 100% Rohkost. 100% sind einfacher zu leben als 90% (so heisst es; ich hab es nicht ausprobiert), bergen aber die Gefahr, dass du beim ersten nichtrohen Bissen das Gefühl hast, gescheitert zu sein, es nicht geschafft zu haben. Dass ein einziges mal gekocht essen gleich ein Etikett bekommt, „Ausnahme“, „Rückfall“ oder ähnliches. Dass die Hürde anzufangen zu groß ist, aus Angst vor dem Verlust des Gewohnten („nie wieder … ???“).

Bleib entspannt – mach kleine, schrittweise Veränderungen, statt alles auf einmal erreichen zu wollen & daran zu scheitern (oder gar nicht erst anzufangen)!

Für die Rohkost kann das heissen, dass du nach und nach deine Mahlzeiten umstellst. Zuerst roh frühstückst: Früchte, Smoothies oder wonach dir morgens ist. Als nächstes nur noch rohe Zwischenmahlzeiten. Dann das Mittag- oder Abendessen – je nachdem, was besser für dich & deinen Alltag passt.

Oder du schließt schrittweise bestimmte Nahrungsmittel aus deiner Ernährung aus: Kaffee, Alkohol, Fertiggerichte, künstliche Süßigkeiten, Fleisch, Milchprodukte, Brot/Teigwaren … und entdeckst dabei gleichzeitig die viel größere Vielfalt der rohen Nahrungspalette (denn mal ehrlich: ist nicht das, was du an Kochkost isst, eigentlich fast immer dasselbe – zusammengesetzt aus denselben paar Zutaten (Getreide, Eier, Milchprodukte) & sich nur durch die Beigabe von Zucker/Salz/Gewürzen unterscheidend?)

Vielleicht fällt dir selbst noch eine andere Art, den Weg zu gestalten, ein … genieße ihn, & erzähl mir hier davon, wenn du magst!

Inspiriert vom Zen Habits-Blog von Leo Babauta


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3 Kommentare zu “Zen auf dem Weg zur Rohkost
  1. Ramona sagt:

    Ah, eine wunderbare Erinnerung. genau, was ich grad brauche. Danke!

  2. Susanne sagt:

    Genau so hab ich es gemacht. Ich habe immer das verändert bzw. weg gelassen was mir grade einleuchtete, also was ich gelesen hatte im GGK. Zum Schluss war ich bei Rohkost plus Wildgrün mittags vermischt mit Nudeln oder Reis. Morgens und abends Knäckebrot bzw. Schwarzbrot immer nur mit Obst und Gemüse belegt manchmal noch Honig, achja und etwas Schafskäse habe ich auch manchmal noch in meine Mittags-Gericht getan. Wenn es mir dann zu gesund wurde, dann aß ich eine Tüte Chips, oder eine riesige Milka-Schokolade, was ich zuvor niemals getan hatte! Irgendwann nahm mir mein Körper diese kleinen Eskpaden aber übel, sie taten mir nicht mehr gut und ich merkte, ich muss mich irgendwann entscheiden, so halbgesund ging nicht mehr; mein Körper begann sich merklich zu reinigen. Naja, dann kam mir mein Körper zu Hilfe, ich bekam sehr starke Schmerzen in der Lunge und da musste ich nicht lange überlegen; Rohkost statt Arzt. So war`s bei mir 🙂 🙂
    4 Jahre ist das jetzt her…

  3. silke sagt:

    vielen dank fürs teilen, liebe susanne!

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