(f)roh & frei leben. silkes roh-vegane welt.

Challenge „Keine süßen Früchte“ Tag 5

Ich mag ja Ingwer total gern. Bislang hab ich ihn bevorzugt mit Datteln zusammen gegessen. Hm. Und nun? Pur ist er ja n bisschen scharf, ne 😉 … Gestern (Freitag) hab ich eine leckere Mischung gefunden, ganz einfach: Süßkartoffel und Ingwer zusammen im Vitamix* raspeln, mit einem Löffel Erdmandelflocken verrühren – jammie!

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Ansonsten gab es viele kleine Mahlzeiten. Ich mag das lieber als wenige ausgiebige Mahlzeiten. Keine Schokolade! 🙂 Und habe festgestellt, wie satt Gemüse macht. Ein großer Teil meiner Verpflegung bestand aus Chufas und Süßkartoffeln – sehr lecker! Und sehr nährend.

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  • Grüner Saft
  • 1 Kolben Mais
  • 1 Tasse Chufa-Milch
  • 2 HV Brokkoli
  • 1 kleine HV Borretsch
  • 3 kleine Süßkartoffeln und 1 HV Chufas
  • 1 kleine Süßkartoffel, mit Ingwer geraspelt und 1 EL Chufa-Flocken
  • Sprossen-Kräuter-Algen-Tomaten-Avocado-Mix mit einem Kopf Eichblatt-Salat dazu

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3 Kommentare zu “Challenge „Keine süßen Früchte“ Tag 5
  1. Rohmeo sagt:

    Liebe Silke,

    darf ich nochmal nachfragen, worum es dir bei der „keine-süßen-Früchte-Challenge“ geht?
    Du lässt den Zucker aus Früchten weg und nimmst stattdessen Chufas (10 g Zucker/100 g) und Süßkartoffeln (5 g Zucker/100 g feucht).
    Das würde mich echt interessieren, denn bei uns war die Obst-Entwöhnung ein Zucker-Entzug, deshalb haben wir in dieser Zeit auch zuckerhaltiges Gemüse (Süßkartoffeln, Karotten, Rote Beete…) weggelassen.
    Von welchen Stoffen magst du pausieren? Fruchtsäure?
    Lieben Gruß

    Rohmeo

    • silke sagt:

      Lieber Rohmeo,

      danke für deine Frage. Die mir Gelegenheit gibt, da selbst noch mal genauer zu schauen.

      Worum es mir geht, hatte ich hier http://roh-macht-froh.de/2016/02/08/challenge-eine-woche-ohne-suesse-fruechte/ geschrieben.

      Ich zitier mich mal selbst: 😉
      „Warum? Um zu sehen, was es mit mir macht. Mit meinen Zähnen (okay, dafür wird eine Woche nicht ausreichen ), mit meinem körperlichen Wohlbefinden, mit meiner Fitness, mit meinem emotionalen Gleichgewicht. “

      Was mir während der Challenge u. a. bewusst geworden ist: ich möchte vor allem wieder näher an eine NATÜRLICHE Ernährungsweise … nach der schwierigen Zeit des letzten Jahres und mit all den Experimenten auf der Suche nach Gleichgewicht bin ich davon etwas abgekommen.

      Ich habe NICHT den Vorsatz, mich gänzlich zuckerfrei (und über diese Challenge hinaus auch nicht ganz ohne süße Früchte) zu ernähren. Zucker (gebunden in Früchten und Gemüsen) ist ein natürlicher Bestandteil unserer Nahrung. Nur das leider bei den heute angebotenen Früchten und manchen Gemüsen dank Züchtung das Gleichgewicht von Früchten und Mineralien verschoben ist.

      Allerdings möchte ich deutlich weniger süße und überzüchtete Früchte essen … in dieser Challenge lote ich auch ein bisschen meinen Bedarf, meine Grenzen aus. Sowohl Erdmandeln als auch Süßkartoffeln haben im Vergleich zu Grünzeug zwar relativ viel Zucker, jedoch weitaus weniger als Bananen, Äpfel, Trauben, Datteln. Außerdem handelt es sich bei beiden um relativ ursprüngliche, unverzüchtete Knollen. Rote Bete oder Möhren beispielsweise, die beide mehr Zucker haben als Süßkartoffeln, mag ich instinktiv allerhöchstens in kleinen Mengen essen.

      Chufas und Süßkartoffeln schmecken mir, machen mich satt, befriedigen meinen Hunger und meinen Appetit auf Süß. Sie sind für mich dennoch keine Entsprechung zu den Früchten. Denn … 1. haben sie, ich sagte es schon, viel weniger Zucker als z. B. Datteln (63g Zucker auf 100g Frucht), Bananen (12g), Trauben (16g), Mangos (14g) … 2. werden sie langsamer verdaut, halten den Blutzuckerspiegel länger konstant, verlocken anders als Datteln & Co nicht so zum emotionalen Essen … und 3. fehlt ihnen leider das saftige, erfrischende, reinigende Element der Früchte, das ich so mag.

      Äh ja, und jetzt bin ich ein bisschen vom Thema deiner Frage abgekommen 😉 … ich hoffe, meine Motivation ist für dich trotzdem etwas klarer geworden?

      Lieben Gruß
      Silke

  2. Rohmeo sagt:

    Liebe Silke,

    deine eingangs beschriebene Motivation hatte ich schon gelesen.

    Auch hatte ich verstanden, dass du nicht dauerhaft planst, gänzlich ohne Früchte zu leben (das tue ich auch nicht – es sind nur nach der einmaligen Komplettentwöhnung viel weniger und viel sorgfältiger ausgesuchte).

    Es ging viel um, „mal sehen, wo es mich hinführt und wie sich diese Erfahrung anfühlt“, wenn ich dich richtig verstehe.

    (Übrigens eine der stärksten Motivationen in meinem Leben, etwas Ungewohntes/Unerhörtes auszuprobieren!)

    Mich hatte interessiert, ob das, was du erfahren möchtest, überhaupt entstehen kann, wenn der fehlende (Sucht-)Stoff aus einer anderen Richtung vermehrt wieder hereinkommen kann.
    Wenn jemand eine Dattel pro Tag weglässt, dafür aber zehn Süßkartoffeln zusätzlich isst, kann er nicht erfahren, wie es sich mit weniger Zucker anfühlt.

    – Dem ist bei dir nicht so. Danke für die weiteren Erläuterungen, ich kann dir jetzt sehr gut folgen!

    Nochmal zu unseren (Julias und meinen) Erfahrungen: Wir hatten/haben das instinktive Essen erst ansatzweise gefestigt. Unsere Challenge war eine No-Sugar-Challenge. Wenn Zucker aus anderer Quelle erlaubt gewesen wäre, hätten wir in diesen Entzugstagen vermutlich hunderte Süßkartoffeln verzehrt, da der Instinkt unter Entzug so leidet, dass er zeitweise durch Disziplin ersetzt werden muss.

    Alles Gute für die beiden letzten Tage und überhaupt und auf einen bereichernden Austausch!

    Lieben Gruß

    Rohmeo

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