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Top 12 der am stärksten pestizidbelasteten Früchte – Lista de las 12 frutas las más cargado con pesticidas

In Anbetracht der diversen Pestizide, die im Obst- und Gemüseanbau eingesetzt werden, stellt sich mitunter die Frage, ob es wirklich sicher ist, noch Früchte zu essen. Die Antwort ist natürlich eindeutig ja! Und zwar selbst dann, wenn sie nicht biologisch erzeugt sind. Selbstverständlich solltest du, wann immer möglich, Früchte und Gemüse aus Bioanbau bevorzugen. Aber selbst, wenn du mal keine Bioware bekommst oder dein Budget nicht für eine komplette Bio-Verpflegung ausreicht: verzichte auf keinen Fall auf frische Früchte und Gemüse! Die Vorzüge dieser für uns optimalen Ernährung wiegen die negativen Konsequenzen der Pestizide auf. Sinnvoll ist es jedoch, darauf zu achten, was du kaufst. Nicht alle Produkte sind gleich stark belastet und bei kluger Auswahl kannst du deine Giftbelastung selbst bei geringem Budget so niedrig wie möglich halten.

Naturalnews hat Listen der am stärksten und der am geringsten belasteten Produkte aus konventionellem Anbau veröffentlicht. Hier sind die „Schmutzigen 12“, die 12 am stärksten mit Pestiziden belasteten Früchte und Gemüse. Kaufe diese Sorten wenn irgend möglich in Bio-Qualität!

  • Äpfel
  • Sellerie
  • Erdbeeren
  • Pfirsiche
  • Spinat
  • Nektarinen
  • Trauben
  • Gemüsepaprika
  • Kartoffeln
  • Blaubeeren
  • Salat
  • Grünkohl

Und hier die „sauberen 15“ – die 15 am wenigsten giftbelasteten Früchte und Gemüse. Wenn du einen Teil deiner Nahrung aus konventionellem Anbau kaufst – wähle diese Sorten:

  • Zwiebeln
  • Mais
  • Ananas
  • Avocado
  • Spargel
  • Erbsen
  • Mangos
  • Aubergine
  • Cantaloupe-Melone
  • Kiwi
  • Weißkohl
  • Wassermelone
  • Süßkartoffel
  • Grapefruit
  • Pilze

Beim Verzehr der „sauberen 15“ reduzierst du deine Pestizidbelastung um 92% im Vergleich zu den „schmutzigen 12“!!!

Diese Infos basieren auf einer Analyse aus 51.000 Pestizidtests in der Zeit von 2001-09 bei 53 beliebten Obst- und Gemüsesorten. Die getesteten Produkte wurden abgewaschen und geschält untersucht. Wenn du also konventionelle Früchte verzehrst – besser ohne Schale! Und natürlich gilt nach wie vor: so oft wie möglich bio kaufen!

Quelle: www.naturalnews.com

Las 12 frutas y verduras cargado la más con pesticidas

  • Manzanas
  • Apio
  • Fresas
  • Melocotones
  • Espinaci
  • Nectarinas
  • Uvas
  • Pimientos
  • Papas
  • Arándanos
  • Lechuga
  • Col

Las 15 frutas y verduras las menos cargado con pesticidas

  • Cebollas
  • Millo
  • Piña
  • Aguacates
  • Espárrago
  • Arvejas
  • Mangos
  • Berenjena
  • Cantaloupes
  • Kiwis
  • Col blanco
  • Sandías
  • Batatas
  • Pomelo
  • Setas


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2 Kommentare zu “Top 12 der am stärksten pestizidbelasteten Früchte – Lista de las 12 frutas las más cargado con pesticidas
  1. Mareike sagt:

    Liebe Silke,
    ich gehe davon aus das du vermehrt auf Bio setzt und habe da eine Frage. ich weiß immer noch nicht was Ökologisch und Gesundhaltlich besser ist. Bioprodukte die meist in Plastik eingepackt aus ferne Länder stammen oder Regionales Obst und Gemüse ohne Verpackung ? Natürlich kann es auch Treibhausware sein, weiß man ja nicht immer. Aber ich stehe immer wieder vor dem gleichen problem und ich hasse diese ganze Verpackungsgeschichte.
    Bei mir gibt es kaum Bioware unverpackt. Dennoch das Problem mit der Ökobilanz
    Danke Mareike

    • silke sagt:

      liebe mareike,

      danke für deinen beitrag hier.

      ich bevorzuge, wann immer möglich, regionale produkte.

      am liebsten natürlich auch dabei bio bzw. unbehandelt – zertifikate finde ich dabei nebensächlich; hier in portugal gibt es die eh meist nicht. doch auch in deutschland finde ich auf wochenmärkten immer kleine anbieter, die kein bio-zertifikat haben, aber halt ohne gifte etc. anbauen, und schon aus eigenem interesse auch nachhaltig wirtschaften.

      vielleicht findest du auch in deiner gegend einen regelmäßigen wochenmarkt? oder hofläden? oder, gerade jetzt im sommer, menschen, die überschüsse aus ihrem garten gern abgeben?

      vergiss auch nicht die wildwachsenden beeren, früchte und wildkräuter – kommt alles unverpackt und unbehandelt 🙂 (schau mal bei mundraub.org, was da in deiner gegend so gelistet ist, falls du noch nichts gefunden hast).

      ob nicht-bio ware giftbelastet ist und wie sehr, und ob es sich um treibhausware handelt, findest du am einfachsten durch nachfragen heraus 🙂 … damit signalisierst du auch gleichzeitig, dass dir das wichtig ist.
      ebenso, wenn du grundsätzlich im laden die verpackungen der bio-ware dort lässt – und vielleicht auch kommunizierst, dass du dir unverpackte ware wünschst.

      was die ökobilanz betrifft:
      – bio aus fernen ländern, in plastik verpackt: da hast du das plastik und den transport, die negativ zu buche schlagen.
      darüberhinaus noch die frage, unter welchen bedingungen im fernen land gearbeitet wird, wie fair die dortigen erzeuger behandelt werden etc.
      und: früchte, die weit reisen müssen, werden extrem unreif geerntet. dann unter schutzatmosphäre transportiert und später begast, damit sie zum gewünschten zeitpunkt nachreifen. das alles tut weder dem geschmack noch dem nährstoffgehalt gut (sobald du erst einmal den geschmack der wirklich reif geernteten früchte kennengelernt hast, wirst du die importieren kaum noch essen können!), und ob diese früchte dich dann wirklich besser nähren als regionale produkte aus nicht-bio anbau … ?!?

      ich hoffe, das hilft dir weiter bei der entscheidungsfindung.

      lieben gruß,
      silke

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