(f)roh & frei leben. silkes roh-vegane welt.

Banana Island … und nun?

10 Tage Banana Island. Siebeneinhalb Tage Papaya, zweieinhalb Tage Banane. Gut war’s, ein gutes Körpergefühl, spürbare Entlastung. Jetzt reicht’s mir erstmal & ich werde wieder etwas abwechslungsreicher essen. Vor allem auch wieder GRÜN *lechz*!

Was ich unbedingt beibehalten will, sind möglichst häufige Mono-Mahlzeiten – die so eindeutig bekömmlicher, weniger belastend sind für den Körper sind. Und wieder zurück zu meiner seit Jahren üblicherweise fettarmen, „Low fat“ Ernährungsweise. Ab und zu zwischendurch einen Mono-Tag stelle ich mir ebenfalls vor, & sicher auch weitere längere Ausflüge nach Banana Island.

Wobei mir, wie schon mal erwähnt, die Papaya als Mono-Nahrung viiiiiel besser gefällt als die Banane. Zum einen, weil sie leichter, wasserhaltiger, saftiger ist. Banane ist mir auf die Dauer zu konzentriert. Besonders morgens bekomme ich sie kaum runter. Wenn ich von Frutariern lese, die 9 Bananen zu einer Mahlzeit, eventuell gar zum Frühstück, essen, kann ich nur staunen. Morgens schaffe ich allerhöchstens 2, später am Tag maximal 3-6, je nach Größe. Vielleicht wachsen die essbaren Mengen im Laufe einer reinen Früchteernährung? Außerdem habe ich mich mit Papaya irgendwie satter gefühlt. Nicht voller aber besser genährt. Möglicherweise hängt das mit dem ausgeglicherenen Nährstoffgehalt zusammen – mehr Mineralien in Papaya? Ohne Grünzeug dazu fehlt (zumindest mir) bei Bananen auf die Dauer etwas. Da unser Gehirn ja bekanntlich erst „satt“ signalisiert, wenn der Mineralstoffbedarf gedeckt ist, würde das auch die großen Bananenmengen erklären – ich kann mir vorstellen, dass es weniger um die benötigten Kalorien geht als vielmehr um die benötigten Mineralien.

Alles in allem jedenfalls ein schönes Experiment, eine angenehme neue Erfahrung (trotz der Entgiftungssymptome, die mich mich immerhin so „krank“ haben fühlen lassen wie schon seit Jahren nicht mehr!) & zwar keine neuen Erkenntnisse aber mal wieder eine wunderbare Erinnerung an das, was mir gut tut.


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