(f)roh & frei leben. silkes roh-vegane welt.

Papaya!

Yay, seit heute bin ich also auf meiner Früchte-Insel. Mit Papaya! Warum Papaya? Nun, ich liebe Papayas & mag sie ohnehin am liebsten täglich essen. Außerdem sind sie jetzt endlich wieder in Saison & somit gut, reif & günstig zu bekommen. Die Küche liegt voller Vorrat für die nächsten Tage (ein bissel nachreifen müssen sie schon meist noch).

Ein bisschen Wissenswertes über Papayas? Sie enthalten mehr Vitamin C als Kiwis, reichlich Antioxidantien wie Karotine oder Provitamin A – mehr als Karotten – und Flavonoide. Außerdem die fürs Nervensystem wichtigen B-Vitamine Thiamin, Riboflavin und Niacin, Vitamin E und die Mineralien Magnesium, Eisen, Phospor, Kalium, Selen und Kalzium. Papaya soll die basenbildenste Frucht sein, die es gibt. Sie ist arm an Fruchtsäuren & somit nicht nur für empfindliche Mägen gut verträglich, sondern darüber hinaus sogar beruhigend und heilend bei Schleimhautreizungen. Das in ihr enthaltende Papain, ein eiweißspaltendes Enzym, wirkt unterstützend bei der Eiweißverdauung.

Die in manchen Papayas reichlich enthaltenen Kerne können übrigens mitgegessen werden. Ebenso, sofern unbehandelt, die Schale, die mit zunehmender Reife dünner & weniger bitter wird. Häufig schimmeln Papayas während des Nachreifens von außen – das ist nicht weiter schlimm: es dauert mehrere Tage, bevor der Schimmel auch ins Innere der Frucht wandert. Verschimmelte Stellen einfach großzügig wegschneiden & den Rest der reifen Frucht genießen.

Mit Beginn dieser Woche ist nun auch hier offenbar der Winter eingebrochen … der kanarische zwar nur, der sich für uns jedoch trotzdem kalt anfühlt. Mal sehen, wie sich das mit meinem Projekt verträgt. Begleitend hab ich mich (ebenfalls verspätet) für den 21-Tage-Yoga-Challenge eingeschrieben. Mein Ziel dabei: täglich 15 Minuten Meditation – eine echte Herausforderung für mich & meinen unruhigen Geist!

So, und wie war er nun, der erste Tag? Ich habe über den Tag ca. 4,5 kg Papaya gegessen. Verteilt auf 4 Mahlzeiten. Im Laufe des Nachmittags hatte ich, trotz gut gefüllten Bauchs, ein Gefühl von Hunger. Außerdem habe ich gegen Abend leichtes Kopfweh bekommen & war ziemlich gereizt … was ich jetzt mal als Entgiftungssymptome interpretiere. Nach einem zügigen dreiviertelstündigen Spaziergang mit der Tochter & einem anschließenden 3km-Lauf ging es Kopf & Nerven wieder besser. Jetzt gönne ich mir gleich noch meine Meditationsrunde & versuch dann heute mal, früher ins Bett zu gehen. Und freu mich auf mein morgiges Papaya-Frühstück 🙂


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