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Zahnheilung mit Rohkost

Unsere Zähne haben, genau wie unser übriger Körper, die Fähigkeit sich selbst zu heilen. Sie können, zum Schließen/Versiegeln von Löchern, neues Dentin bilden. Und so können auch kariöse Stellen, wenn die Ursachen dafür behoben bzw. die Auslöser vermieden werden, abheilen. Wie schon in einem der letzten Artikel beschrieben, beschäftigt uns dieses Thema akut.

Besonders wichtig zur Unterstützung der Heilung (aber natürlich auch zur Gesunderhaltung sowohl heiler Zähne als auch des übrigen Körpers!) sind meinen Recherchen zufolge ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel, ausreichend Mineralien und ganz besonders viel Chlorophyll. Ein sehr interessanter Vortrag dazu von Maria Kageaki war übrigens vor einigen Jahren mal in der Wurzel-Zeitschrift zu lesen.

So gut süßes Obst auch ist: der Körper braucht dazu Mineralstoffe; bekommt er sie nicht ausreichend aus der Nahrung, holt er sie sich aus Knochen & Zähnen. Grünzeug also. Viel Grünzeug. Sehr viel Grünzeug! Das liefert Mineralien. Und Chlorophyll, über dessen Bedeutung für unseren Körper ich hier schon einmal etwas geschrieben hatte.

Die Kernpunkte meines Konzepts hinsichtlich der Ursachenbehebung sind

  • Süße Zubereitungen wie Konfekte oder Kuchen wird es nur noch zu besonderen Gelegenheiten geben. Wenn schon genascht wird, dann lieber die Datteln & Mandeln ganz. Dabei ist dann auch viel besser zu bemerken, wann die Zähne (oder der Körper allgemein) genug hat.
  • Obst natürlich weiterhin nach Bedarf. Möglichst immer mit was Grünem hinterher.
  • Da letzteres leider häufig nicht so gut klappt, vor allem die Mengen an pur gegessenem Grün grade zu dieser Jahreszeit eher gering sind, werde ich dafür noch öfter, möglichst täglich, grüne Smoothies zubereiten. Die sind einfach ein guter Weg, den Süßhunger zu stillen & zugleich viel Grünes = Chlorophyll aufzunehmen.
  • Mehr Gemüse, eine möglichst große Palette. Gern auch mal als Pommes, Spaghetti etc. angerichtet, jedoch so, dass noch immer gebissen & gekaut werden muss. Was nicht sooo schwierig ist, denn sonderlich kleingeschnippelt haben wir ohnehin nie viel. Super dazu: Dipps auf Basis von Avocado, Kernen, Mandeln … mit noch einer reichlichen Extra-Dosis Grünzeug drin.
  • Auch andere nicht-süße Zubereitungen wird es erstmal weiterhin geben. Abgesehen davon, dass sie bei der Tochter ohnehin viel beliebter sind als die süßen Sachen, sind sie ebenfalls eine gute Gelegenheit, grössere Mengen an Grünzeug & auch mehr Gemüse unterzubringen

Zum Beispiel sowas: Sauerkrautbrot und Rote-Bete-"Gebäck"


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3 Kommentare zu “Zahnheilung mit Rohkost
  1. Sonja sagt:

    Hallo Silke,

    ich bin nun schon ein gutes Jahr stiller Mitleser…-liegt mir mehr als zu schreiben 😉
    Jetzt aber habe ich gerade etwas gefunden das dich vielleicht interessiert:
    Die Stelle mit dem Obst und Gemüse ist für euch vermutlich interessant :
    http://www.ard.de/ratgeber/essen-trinken/zahngesunde-ernaehrung/-/id=13368/nid=13368/did=2190290/1oetlh/index.html
    Danke für deinen Blog, er gibt mir immer wieder Anregungen was man denn so essen könnte…außerdem kam ich durch dich auf den Meeresspaghetti-Geschmack…mjammi
    Dass ich jemals sowas essen und vor allem auch noch lieben würde hätte ich mir nie träumen lassen. Wenns auch sonst mit der „nur-Rohkost“ nicht so hinhaut. Trotzdem danke

    Liebe Grüße,
    Sonja

    • silke sagt:

      hm. … nichts wirklich neues, oder? dass grünes gut (nicht nur) für die zähne ist, wissen wir doch schon lange. auch die bedeutung von pausen zwischen den mahlzeiten habe ich schon erkannt. ebenso, dass putzen direkt nach dem genuss säurehaltiger früchte nicht gut tut. von künstlich zugesetztem fluorid & chemiehaltigen zahncremes halte ich absolut nix. käse & andere milchprodukte? nein danke! sorbit & co … brrr!

  2. Sonja sagt:

    Ich meinte eigentlich auch nur die Stelle mit der Zwiebel, dem Sellerie und den roten Trauben, das war mir alles neu.

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