(f)roh & frei leben. silkes roh-vegane welt.

Essensmengen & Auswahl

Ich empfinde unser Leben hier, auf der Finca, in diesem Klima, gerade als paradiesisch. Luxus pur! Solch eine Fülle von allem, was wir brauchen. Das Wetter ist jeden Tag schön. Im Garten wachsen unglaubliche Mengen. Eigentlich ausreichend, mehr als genug, um davon zu leben. Als RohköstlerIN 🙂

Allerdings ist es – wusstet ihr das? – mit Avocados so, dass sie hart geerntet werden & dann innerhalb von 10-14 Tagen (manche Sorten zu manchen Zeitpunkten auch schneller) nachreifen. Und wir haben hier kiloweise vor wenigen Tagen geerntete Avocados herumstehen. Dazwischen übrigens auch einige der sogenannten „Cocktail-Avocados“ – also diese ganz kleinen, deren Blüten nicht befruchtet wurden & die daher keinen Kern ausgebildet haben. Nur halt leider alle noch viel zu unreif zum Essen. Wirklich reichlich gibt es Grünzeug. Und einigermaßen viele Bananen. Bei denen jetzt aber auch langsam reifer Nachschub fehlt.

Daher haben wir in den letzten Tagen schon Orangen, Äpfel und Papayas dazugekauft. Und Mandeln und Datteln. Zum einen, weil in der hier wachsenden Auswahl ein paar saftige Früchte fehlen – Mangos sind grad außer Saison, Papayas gibt es auch z Zt nicht, und ebensowenig Passionsfrüchte. Zwar ist also die Auswahl hier wachsender Früchte geradezu phänomenal, aber natürlich gibt es nicht alles zu jeder Zeit. Aber wir sind flexibel: auch meine Tochter, die sich eigentlich aus Bananen und Grünzeug nicht soviel macht, futtert jetzt davon. Und von den Süßkartoffeln, die sie in Deutschland selten gegessen hat. Hier isst sie mehrere davon am Tag. Ihr neues Lieblingsgericht sind gerade Wraps: die riesigen Salatblätter, die hier wachsen (& die frisch geerntet natürlich viiiiiel besser schmecken als auf dem Markt oder im Laden gekauft!), gefüllt mit schmalen Streifen von Süßkartoffeln, Avocado und gemahlenen Algen (als Salzersatz).

Während sie sich in Deutschland zu einem großen Teil an Kernen (zubereitet, pikant gewürzt mit Tomaten und Algen) und aus Mandeln oder Cashews und Datteln hergestellten Süßigkeiten satt gegessen hat, ist, da davon gerade nichts zur Verfügung steht, ihr Bedarf an Frischem enorm gestiegen. Im Laufe eines Tages isst sie hier ungefähr 5-6 Äpfel, 2-3 Orangen oder 8-10 Goldkiwis, 1 Papaya, 3-4 Avocados, 2-3 Süßkartoffeln, mehrere Handvoll Salat, Wildkräuter, Tomaten, Datteln, Mandeln, 2-3 Möhren, 3-4 Bananen. Mein Tagesmenü setzt sich aus denselben Dingen zusammen, nur dass ich sehr viel mehr Wildkräuter esse & dafür von allem anderen deutlich weniger. Zum einen, weil ich natürlich nicht mehr im Wachstum bin & daher nicht soviel brauche wie sie. Zum anderen, weil die Wildkräuter einfach so satt machen, dass ich eigentlich nach einem Spaziergang durch den Garten mit Naschen der diversen Malvenblätter & Genießen der Sonne schon so gut wie satt bin 🙂


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